Niederlassungen/Zweigstellen
Abu Dhabi, Amsterdam, Antwerpen, Bangkok, Berlin, Brüssel, Dubai, Dublin, Düsseldorf, Frankfurt am Main, Hamburg, Hong Kong, Lissabon, London, Luxemburg, Madrid, Mailand, München, New York, Paris, Peking, Rom, Sao Paulo, Seoul, Shanghai, Singapur, Stockholm, Tokio, Warschau, Washington D.C.
Jahr der Gründung
Der englische Teil der Gesellschaft wurde 1838 gegründet und fusionierte 1920 mit der Kanzlei Paines zu Linklaters & Paines. Der deutsche Teil der Kanzlei hatte seinen Ursprung 1908 in Köln und entstand 1995 nach mehreren Fusionen, unter anderem unter Einschluss der steuerrechtlich und betriebswirtschaftlich geprägten Sozietät Rädler Raupach. Linklaters Deutschland entstand schließlich am 15. Januar 2001 aus der Fusion zwischen den Sozietäten Oppenhoff & Rädler (Deutschland) und Linklaters (England).
Profil
Linklaters ist eine der international führenden Anwaltssozietäten. Mit über 2.900 Anwältinnen und Anwälten an 30 Standorten beraten und unterstützen sie führende Unternehmen und Finanzinstitutionen weltweit bei komplexen Fragen im Wirtschafts-, Bank- und Steuerrecht. Mit innovativen, multidisziplinären und branchenspezifischen Lösungen unterstützt Linklaters Mandanten dabei, ihre Strategien jederzeit und an jedem Ort zu verwirklichen. Dazu gehört neben der Beratung in den klassischen wirtschaftsrechtlichen Bereichen auch die Expertise internationaler branchen- und marktspezifischer Teams.
In Deutschland berät Linklaters nach deutschem, englischem und US-Recht.
Zielgruppe
Weltweit führende Unternehmen und Finanzinstitutionen sowie Investoren, die Wert darauflegen, auch bei den bei komplexesten Herausforderungen einen kompetenten und global agierenden Partner an ihrer Seite zu haben.